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Austrian Israeli Chamber of Commerce - Österreichisch Israelische Handelskammer

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Aktuelle Meldungen

Israelische Technik sichert WM 2010

Mehr als 30 israelische Hersteller von Sicherheitstechnik werden das Austragungsland Südafrika beim Schutz der Fußball-Weltmeisterschaft 2010 mit technischen Hilfsmitteln unterstützen. Sie kümmern sich unter anderem um die Sicherheit an den Sportstätten.
 
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Peres besucht landwirtschaftliche Fakultät der Hebräischen Universität

Israels Präsident Shimon Peres hat sich bei einem Besuch der landwirtschaftlichen Fakultät der Hebräischen Universität in Rehovot über die neuesten Innovationen der israelischen Agrartechnologie informieren lassen.
 
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Wirtschaftliche Erholung schreitet voran

Neue Zahlen des Zentralamts für Statistik bestätigen die positiven Prognosen für die israelische Wirtschaft, die in den vergangenen Monaten ein Ende der Rezession im Gefolge der globalen Finanzkrise vorhergesagt haben. Im letzten Quartal von 2009 ist Israels Bruttoinlandsprodukt (BIP) auf Jahresbasis umgerechnet um ganze 4.4% angewachsen.
 
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Hochgeschwindigkeitszug zwischen Tel Aviv und Jerusalem geplant

Die israelische Regierung hat am Sonntag den Zusatzentwurf für den Einsatz eines Hochgeschwindigkeitszugs zwischen Tel Aviv und Jerusalem verabschiedet. Damit ist der Weg frei für die Bauarbeiten der Bahnstrecke durch das Bergland von Judäa westlich der israelischen Hauptstadt.
 
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Konferenz zu erneuerbaren Energien in Eilat

Vom 16. bis 18. Februar wird in Eilat die 3. Internationale Konferenz für erneuerbare Energien stattfinden. Die von der Eilat Eilot Renewable Energy Administration organisierte Veranstaltung stellt die neuesten Innovationen im Bereich der erneuerbaren Energien in den Mittelpunkt.
 
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Nachricht des Generalsekretärs


Die AICC war heuer sehr stark mit den 100 Jahr Feierlichkeiten von Tel Aviv beschäftigt. Im Auftrag der israelischen Botschaft haben wir daher am Wiener Donaukanal einen Tel Aviv Beach eingerichtet und können nach Abschluss der Saison zu Recht sagen: Es ist gelungen.

Tel Aviv war im Heurigen Jahr in allen Medien omnipräsent und veranlasste viele Besucher des Tel Aviv Beach in Wien zu einem Besuch im echten Tel Aviv. Wir wünschen uns, dass dies vielleicht auch in den Tourismuszahlen sichtbar werden wird. Vor allem junge Menschen konnten ein neues, für sie anderes Bild von Tel Aviv kennenlernen und wir wünschen uns, dass dieser Eindruck lange bestehen bleibt.

Der Erfolg war dermaßen groß, dass es den Tel Aviv Beach am Donaukanal nun auch im Jahr 2010 geben wird, sofern die Behörden eine Wiederholung zustimmen.

„Public Diplomacy“ wurde immer wieder von den Medien rund um den Tel Aviv Beach genannt und ich kann der israelischen Botschaft nur gratulieren, diese Bemühungen haben voll gegriffen. Zu guter Letzt, wurde der Tel Aviv Beach nun auch noch beim „Austrian Event Award 2009“ in der Kategorie „Public Events“ nominiert worden. Am 2. Dezember 2009 wissen wir dann mehr!

Harry Koller, Generalsekretär

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Nachricht des Präsidenten


WIRTSCHAFT ALS MOTOR
Die Situation im Gaza wird sicher noch viele Jahre eines der Themen sein, die den gesamten Nahen Osten beschäftigen wird. Gaza und weitere Schauplätze im Nahen Osten werfen natürlich folgende Frage auf: Wie verfahren wir mit solchen Staaten, die eine Bedrohung für unsere Sicherheit darstellen?

Ein wichtiger Aspekt unsere Bemühungen um Frieden und Stabilität muss die Einbindung dieser Länder in die globale Wirtschaft sein. Ökonomische Integration hat sich geschichtlich als das bessere Mittel erwiesen als Isolation. Die langsame wirtschaftliche Eingliederung Chinas hat sich - trotz aller Bedenken gegenüber der Staatsführung - als richtiger Weg erwiesen. Auch die Ost Erweiterung der EU ist schlussendlich auf diesen Gedanken aufgebaut. Die Isolation Nordkoreas ist hingegen gescheitert.

Natürlich muss es bei Handelsbeziehungen mit Diktaturen, fundamentalistischen und autoritären Staaten Grenzen geben. Der Handel mit Waffen oder Menschen etwa abzulehnen. Allgemein ist allerdings festzuhalten: Wachsender Wohlstand fördert Stabilität und Frieden. Integration muss vor Isolation stehen. Die Wirtschaft kann ein Motor für Frieden und Stabilität sein.

Dr. Gabriel Lansky, Präsident

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